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PDT-Diagnostik mit modernsten IT Mitteln

Biocam

Das kaum Sichtbare sichtbar machen!

Mit der neuen IT basierten Technologie DYADERM, dem Expertensystem zur Photodynamischen Diagnostik

DYADERM - die Vorteile:

• Früherkennung von Hautkrebs
• Punktgenaue Lokalisation
• Verlaufskontrolle und Therapie-Monitoring
• Rezidiverkennung - auch bei vernarbter Haut
• Fluoreszenzmessung unter Raumlicht
• Bildarchiv und Patientendatenverwaltung

DYADERM ist das Expertensystem zur Diagnoseunterstützung von Basalzellkarzinomen, Aktinischen Keratosen, Morbus Bowen, Spinaliomen und anderen entzündlichen Hauterkrankungen auf Basis der Photodynamischen Diagnostik.
Hierbei handelt es sich um ein nicht-invasives Verfahren, bei dem mit Hilfe von Licht bestimmte Krebs- und Hauterkrankungen bereits im Frühstadium erkannt und dargestellt werden können.

DYADERM ermöglicht die zeitgleiche Erzeugung und Überlagerung von morphologischer (Farbbild) und physiologischer (Fluoreszenzbild) Information.
LEDs bestimmter Wellenlängen-Spektren erlauben die zielgenaue Anregung von krankheitsspezifischen Markern.

Durch die homogene LED-Lichtquelle, die hochauflösende, voll digitale Kamera und eine innovative Softwareplattform steht DYADERM technologisch unangefochten an der Spitze der bildgebenden Systeme in der Photodynamischen Diagnostik.

Optimierte Bildaufnahme:

  • Beste Bildqualität durch technologisch führende, wartungsfreundliche LED-Lichtquelle mit homogenem Beleuchtungsfeld und definierten Belichtungszeiten.
  • Einfache Aufnahme durch Drucktasten direkt am Kamerakopf und Abstandshalter für das Aufsetzen auf der Haut. Das zu untersuchende Hautareal ist frei zugänglich für online-Markierungen und Biopsien.

Zahlreiche Analysemöglichkeiten:

  • Echtzeitdarstellung von Fluoreszenz-, Farb- und Überlagerungsbild im Live- und Non-Live-Modus.
  • Optimale Bildaufbereitung und Kontrastverstärkung durch Falschfarbendarstellung.
  • Eliminierung von Störfaktoren durch Referenzierung und Standardisierung der Fluoreszenzbilder durch den einzigartigen PpIX-Filter.
  • Simultane Markierung der Läsionen in allen angezeigten Bildern.
  • Schwellwerteinstellung zur genauen Eingrenzung der Läsionen.

Fall 3: Wange, schuppender Herd, unklar in der Begrenzung PPIX und Falschfarben zeigen klar die Befallenen Stellen, diffuse Fluoreszenz in der Rotkanal-Anzeige

Erweiterte Dokumentation:

  • Ausführliche Befundeingabemöglichkeiten
  • Einfache Zuordnung und schneller Zugriff auf alle relevanten Daten des jeweiligen Patienten
  • Übersichtliche Darstellung aller generierter Bilder eines Patienten mittels Lokalisationsradar
  • Abfragemöglichkeiten für weitreichende Auswertungen
  • Zur Überprüfung und Ergänzung seines Befundes kann der Arzt das Bild in den BioImager zur weiteren Analyse übernehmen. Hier ermöglichen verschiedene Softwaretools eine detaillierte Untersuchung der Läsion. Beispielsweise ist es möglich, die Fluoreszenzintensität in Falschfarben darzustellen. Da das menschliche Auge Farben wesentlich besser unterscheiden kann als verschiedene Helligkeitsstufen, kann auf diese Weise der Tumor einfacher und genauer lokalisiert werden. Mit Hilfe des Lokalisationsassistenten kann der Tumor anhand der Fluoreszenzintensität eingegerenzt und Schnittränder festgelegt werden. Eine in einem bestimmten Modus (z.B. der Falschfarbendarstellung) mit dem Lokalisationsassistenten vorgenommene Markierung wird automatisch in alle anderen Darstellungen übertragen. Hier wird z.B. die Markierung im Overlay-Bild angezeigt. Auf diese Weise wird eine punktgenaue Exzision des Tumors wesentlich erleichtert.
  • Neben diesen Möglichkeiten gibt es noch sehr viele andere Analysemöglichkeiten im BioImager, wie z.B. einen PpIX-Filter zur Referenzierung und Standardisierung der Fluoreszenzbilder, die Darstellung eines Grün-Fluoreszenzbildes zusätzlich zum Rot-Fluoreszenzbild zur Anzeige der Eigenfluoreszenz der Haut und vieles mehr.

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